Kurzclips

NGO-Skandal: SPD-Politikerin wütet bei Hinweisgeberin

Am 17. Februar 2026 kam es am Wohnhaus einer Hinweisgeberin zu einem Vorfall mit der damaligen SPD-Politikerin Hülya Iri und ihrem Ehemann. Die Junge Freiheit hat am 11. September 2026 Videoaufnahmen veröffentlicht, die mutmaßliche Sachbeschädigungen am Haus und an einem Fahrzeug der Zeugin zeigen sollen.

Zudem ist eine Äußerung auf Türkisch zu hören, die im Beitrag der Jungen Freiheit als Todesdrohung übersetzt wird.

Reporter der Jungen Freiheit waren nach eigenen Angaben auch bei der Hinweisgeberin vor Ort und dokumentierten die entstandenen Schäden. Die Frau hatte zuvor mehrfach auf mutmaßliche Unregelmäßigkeiten beim Verein Integrationsarbeit Kronsberg hingewiesen, der öffentliche Förderzusagen von rund 1,2 Millionen Euro erhalten hatte. Gegen Iri wird wegen des Verdachts einer zweckwidrigen Verwendung von Fördermitteln ermittelt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Mehr zum Thema – Amadeu Antonio Stiftung: Wahlkampf mit öffentlichem Geld?

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.