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Liveticker Ukraine-Krieg – Militärexperte: Kiewer Kräfte geraten bei Orechow unter Druck

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Militärexperte: Kiewer Kräfte geraten bei Orechow unter DruckQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 13.10.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:57 Uhr

    Russische Artillerie legt gegnerische Stellungen in der DVR auseinander (Video)

    Artilleriesoldaten des russischen Truppenverbands West haben gegnerische Stützpunkte in der Volksrepublik Donezk (DVR) unter Einsatz der Schleppkanonen vom Typ Giazint-B zerstört. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 21:41 Uhr

    Diplomat: Kiewer Kräfte greifen Zivilisten an – aus Angst, die Wahrheit könnte ans Licht kommen

    Ukrainische Kämpfer behindern die Evakuierung von Zivilisten aus umkämpften Ortschaften, erklärte der Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik. Die Einwohner würden schikaniert und angegriffen, da die Kiewer Kräfte befürchteten, die Einwohner könnten die Wahrheit über ihre Gewalttaten enthüllen.

    Die ukrainischen Truppen greifen die ukrainischen Bürger an, während russische Einheiten als Retter fungieren, sagte der Diplomat im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Westi.

    Kiew biete keinerlei Möglichkeiten zur Evakuierung der Zivilisten und lasse ihnen keine Wahl, was einen direkten Verstoß gegen die Grundsätze des humanitären Völkerrechts darstelle, erklärte der Sonderbotschafter.

  • 21:20 Uhr

    Gebiet Cherson: Kiewer Kräfte verminen Straßen, die Zivilisten für Lebensmitteleinkauf nutzen

    Das ukrainische Militär vermint viele Landstraßen, darunter auch die Verbindung zwischen Aljoschki und Radensk, im Raum Cherson rund um die Uhr. Nach Angaben der lokalen Behörden handele es sich um die Strecken, die von Zivilisten genutzt werden, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen.

    Darüber hinaus würden auf den Straßen sogenannte "lauernde Drohnen" gesichtet, die auf ihre Ziele warteten.

    Der Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete kürzlich die humanitäre Lage in Aljoschki als kritisch. Aufgrund von ukrainischem Beschuss und Drohnenangriffen sei es unmöglich, Lebensmittel oder Medikamente dorthin zu liefern, teilte Peskow mit. Er fügte hinzu, dass die russischen Streitkräfte daran arbeiteten, die Krise in der Stadt zu bewältigen.

  • 21:00 Uhr

    Verletzte im Grenzgebiet Belgorod durch Angriffe aus der Ukraine

    Die ukrainischen Einheiten haben tagsüber am Dienstag (Ortszeit) mehrere Ortschaften in fünf Gemeindebezirken des Gebiets Belgorod mit Drohnen angegriffen. Wie der lokale Krisenstab bekannt gibt, wurden dabei vier Zivilisten, darunter ein 16-jähriger Jugendlicher, verletzt.

    Wie es heißt, entstanden bei den Drohnenattacken Schäden an elf Eigenheimen, sechs zivilen Fahrzeugen, drei Infrastruktureinrichtungen und einem Geschäftsraum.

  • 20:41 Uhr

    Russische Luftstreitkräfte werfen tonnenschwere Bomben auf gegnerische Anlagen ab (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, dass die Luftstreitkräfte Ansammlungen der ukrainischen Einheiten mit Drei-Tonnen-Bomben angreifen.

    Dabei wurden folgende Ziele getroffen:

    • eine Drohnenleitstelle in der Volksrepublik Donezk
    • ein temporärer Truppenstandort im Gebiet Saporoschje
    • temporäre Truppenstandorte im Gebiet Dnjepropetrowsk.
  • 20:27 Uhr

    Ukrainisches Militär setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8 Uhr bis 20 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 70 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Tula, über der Moskauer Region und der Republik Krim zerstört. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.

  • 19:53 Uhr

    Moskau: Immer mehr Mitglieder ausländischer krimineller Organisationen kommen ins Konfliktgebiet in der Ukraine

    Russlands Innenminister Wladimir Kolokolzew hat bei einem Treffen in Islamabad mit seinem pakistanischen Amtskollegen Mohsin Raza Naqvi festgestellt, dass die internationale Kriminalität heute "in größerem Umfang, technologisch fortschrittlicher und vielfältiger agiert". Darüber berichtet die Nachrichtenagentur TASS.

    Es sei eine zunehmende Verflechtung zwischen extremistischen Organisationen, terroristischen Gruppierungen und der organisierten Kriminalität zu beobachten, betonte der russische Minister. Darüber hinaus gebe es Versuche, diese Kräfte zur Destabilisierung einzelner Länder und ganzer Regionen einzusetzen.

    Im Zuge der militärischen Spezialoperation in der Ukraine sehen sich russische Truppen und Geheimdienste laut Kolokolzew immer wieder mit Nationalisten und Kämpfern krimineller Organisationen konfrontiert, die in großer Zahl aus dem Ausland ins Kampfgebiet kommen würden. Darunter seien auch Angehörige lateinamerikanischer Drogenkartelle.

    Ferner habe Russlands Innenminister darauf hingewiesen, dass die Waffen immer öfter aus Konfliktgebieten ausgeführt würden. So habe sich die Ukraine zu einem Akteur beim Schmuggel von Militärgütern entwickelt, die in die Hände von Kriminellen in beliebigen Ländern gelangen könnten.

  • 19:25 Uhr

    Verletzte bei Artilleriebeschuss durch ukrainisches Militär in Energodar

    Kiews Kräfte terrorisieren weiterhin die Zivilbevölkerung in Energodar im Gebiet Saporoschje. In der Stadt befindet sich das Atomkraftwerk Saporoschje.

    Wie der Bürgermeister Maxim Puchow mitteilt, führte das ukrainische Militär am Dienstagnachmittag (Ortszeit) vier Artillerieangriffe auf das Gelände in der Nähe des Sport- und Gesundheitskomplexes der nuklearen Anlage durch. 

    "Bei dem Beschuss wurden drei Zivilisten verletzt", schreibt der Beamte auf der Plattform Max. Sie hätten Splitterwunden sowie Knochenbrüche erlitten.

    Des Weiteren teilt der Bürgermeister mit, dass ukrainische Kämpfer ihre massiven Drohnenangriffe auf die Wohnviertel in der Stadt fortsetzen würden. Nach vorläufigen Angaben sei mindestens ein Wohngebäude in Brand geraten.

  • 18:51 Uhr

    Gebiet Kursk: Zivilist bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt

    Bei einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte ist im russischen Gebiet Kursk ein Zivilist verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinstein auf der Plattform Max mit:

    "Eine feindliche Drohne hat den Bezirk Belowski angegriffen. Im Dorf Kamyschnoje wurde ein 47-jähriger Mann verletzt. Er erlitt ein Minen- und Explosionstrauma sowie Splitterverletzungen an der rechten Schulter, am Brustkorb, an beiden Unterarmen, am Bauch und an den Beinen."

    Der Verletzte wurde erstversorgt und soll nach Kursk gebracht werden.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.